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Berufsbilder

Berufsbilder im Vergleich mit Aufgaben, Gehalt und Aufstiegschancen in Deutschland

Berufsbilder im Vergleich: zwölf Berufe aus Industrie, Handwerk, Gesundheit und IT mit Aufgaben, Einstiegsgehältern 2024, Tarifwegen und Aufstiegsstufen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Zwölf Berufsbilder aus Industrie, Handwerk, Gesundheit und IT stehen im Vergleich, jeweils mit Aufgaben, Ausbildungsweg, Einstiegsgehalt und Aufstiegsstufen.
  • Die tariflichen Einstiegsspannen 2024 reichen von rund 2.300 Euro bis rund 5.300 Euro brutto im Monat bei Vollzeit.
  • Tarifbindung verschiebt das Entgelt um mehrere Hundert Euro, am stärksten in der Metall- und Elektroindustrie.
  • Aufstieg läuft über drei Fortbildungsstufen nach BBiGGeprüfter Berufsspezialist, Bachelor Professional, Master Professional.
  • Weiterbildung ist förderfähig, unter anderem über den Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit und das Aufstiegs-BAföG.

Datenbasis und Rechenregeln

Verglichen werden zwölf Berufsbilder mit hoher Beschäftigtenzahl und geregelter Ausbildung. Datengrundlage sind der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, die Verdiensterhebung des Statistischen Bundesamtes und der Datenreport des Bundesinstituts für Berufsbildung. Die Verdiensterhebung des Statistischen Bundesamtes weist Verdienste nach Wirtschaftszweigen aus.

Der Entgeltatlas zeigt Mediane für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Vollzeit, gegliedert nach Berufsgruppe, Region und Anforderungsniveau. Der BIBB-Datenreport liefert Zahlen zu Ausbildungsverträgen und unbesetzten Stellen.

Alle Beträge sind brutto pro Monat, Vollzeit, Stand 2024, auf volle Hundert Euro gerundet. Einstiegsspanne und Median stehen getrennt. Die Einstiegsspanne beschreibt tarifgebundene Betriebe in den ersten zwei Berufsjahren, der Median enthält alle Erfahrungsstufen und liegt deshalb höher.

Brutto bedeutet bei Arbeitsentgelt den Betrag vor Abzug von Steuern und Sozialabgaben.

Die Werte sind Näherungswerte, keine Zusagen. Tarifgebiet, Betriebsgröße, Schichtmodelle und Zulagen verändern das Entgelt im Einzelfall deutlich.

Die zwölf Berufsbilder im Überblick

BerufsbildBereichAusbildungKernaufgabenEinstieg 2024, brutto im MonatAufstieg
Industriemechaniker/inIndustrie3,5 Jahre dualMaschinen montieren, warten, instand setzen3.300 bis 3.900 EuroIndustriemeister Metall, Techniker, Studium
Zerspanungsmechaniker/inIndustrie3,5 Jahre dualCNC-Programme erstellen, Teile fertigen, prüfen3.400 bis 4.000 EuroMeister, Arbeitsvorbereitung, Prozessoptimierung
Mechatroniker/inIndustrie3,5 Jahre dualAnlagen aufbauen, Steuerungen programmieren, Störungen beheben3.400 bis 4.000 EuroMeister, Servicetechnik, Techniker
Anlagenmechaniker/in SHKHandwerk3,5 Jahre dualHeizung, Sanitär, Klima installieren und warten2.900 bis 3.400 EuroSHK-Meister, Betriebsleitung, Energieberatung
Tischler/inHandwerk3 Jahre dualMöbel und Bauteile fertigen, montieren, Oberflächen bearbeiten2.500 bis 3.000 EuroTischlermeister, Holztechnik, Restaurierung
Dachdecker/inHandwerk3 Jahre dualDächer eindecken, abdichten, dämmen2.800 bis 3.300 EuroDachdeckermeister, Fachwirt Handwerk
Pflegefachfrau/-mannGesundheit3 Jahre, generalistischPflege planen, durchführen, dokumentieren, beraten3.300 bis 3.700 EuroFachweiterbildung, Praxisanleitung, Pflegedienstleitung
AltenpflegefachkraftGesundheit3 Jahre, Vertiefung LangzeitpflegeGrundpflege, Medikamentengabe, Betreuung, Dokumentation3.000 bis 3.500 EuroWohnbereichsleitung, Pflegedienstleitung, Studium
Medizinische/r Fachangestellte/rGesundheit3 Jahre dualPatienten betreuen, Termine steuern, Abrechnung, Assistenz2.300 bis 2.700 EuroFachwirt Gesundheitswesen, Praxismanagement
Fachinformatiker/in AnwendungsentwicklungIT3 Jahre dualSoftware entwickeln, testen, dokumentieren3.300 bis 4.000 EuroIT-Projektleitung, Architektur, Studium
Fachinformatiker/in SystemintegrationIT3 Jahre dualNetze betreiben, Server administrieren, Support leisten3.200 bis 3.800 EuroIT-Administration, Security, Studium
Softwareentwickler/in mit StudiumIT3 bis 4 Jahre HochschuleSysteme entwerfen, Code prüfen, fachlich führen4.300 bis 5.300 EuroTeamleitung, Architektur, Produktverantwortung

Industrie: Metall, Zerspanung und Mechatronik

Industriemechaniker montieren und warten Maschinen, lesen technische Zeichnungen und beheben Störungen an Produktionslinien. Zerspanungsmechaniker fertigen Präzisionsteile an CNC-Maschinen, programmieren Werkzeugwege und prüfen Maßhaltigkeit. Mechatroniker verbinden Mechanik, Elektrik und Steuerungstechnik, häufig in der Automobilzulieferindustrie und im Anlagenbau.

Die Ausbildung dauert in allen drei Berufen 3,5 Jahre und läuft dual im Betrieb und in der Berufsschule. In tarifgebundenen Betrieben gilt der Entgeltrahmentarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie. Der Einstieg liegt 2024 je nach Tarifgebiet zwischen 3.300 und 4.000 Euro brutto monatlich.

Der Entgeltatlas weist für diese Berufe Mediane von rund 3.800 bis 3.900 Euro aus. Aufstieg führt über den Industriemeister Metall, staatlich geprüfte Techniker oder ein Studium im Maschinenbau. Für Betriebe, die selbst ausbilden, bündelt die Bundesagentur für Arbeit Verfahren und Materialien unter Ausbildung im Unternehmen.

Gearbeitet wird überwiegend im Schichtbetrieb. Zuschläge für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit erhöhen das Monatsentgelt spürbar, sind aber nicht im Tarifgrundentgelt enthalten.

Handwerk: SHK, Tischlerei und Dachdeckerhandwerk

Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik installieren und warten Heizungen, Trinkwasseranlagen und Lüftungstechnik. Tischler fertigen Möbel und Bauteile aus Holz, bearbeiten Oberflächen und montieren beim Kunden. Dachdecker decken und dichten Dächer, dämmen Flächen und bereiten sie für Photovoltaik vor.

Ausbildung: 3 bis 3,5 Jahre dual. Die Tarifbindung ist im Handwerk niedriger als in der Industrie, regionale Unterschiede fallen größer aus. Der Einstieg liegt 2024 bei rund 2.500 bis 3.400 Euro brutto monatlich, im Dachdeckerhandwerk zusätzlich abgesichert durch den allgemeinverbindlichen Branchenmindestlohn. In Ostdeutschland liegen die Tarifsätze unter den westdeutschen Werten.

Aufstieg bietet der Meisterbrief, der Techniker Holztechnik, der Fachwirt im Handwerk mit anschließender Betriebsleitung oder die Selbstständigkeit. Der BIBB-Datenreport dokumentiert seit Jahren unbesetzte Ausbildungsstellen in Handwerksberufen. Das stärkt die Verhandlungsposition von Fachkräften mit abgeschlossener Ausbildung.

Gesundheit und Pflege: Klinik, Altenpflege und Arztpraxis

Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner planen und dokumentieren Pflege, verabreichen Medikamente und beraten Angehörige. Die Ausbildung dauert drei Jahre, ist generalistisch und endet mit staatlicher Prüfung. Kliniken und kommunale Träger zahlen nach TVöD oder vergleichbaren Tarifverträgen, mit Einstiegen 2024 zwischen 3.300 und 3.700 Euro brutto monatlich.

Der Entgeltatlas liegt für die Krankenpflege bei einem Median von rund 3.900 Euro. Altenpflegefachkräfte arbeiten mit demselben Berufsabschluss in der Vertiefung Langzeitpflege. Einstieg: 3.000 bis 3.500 Euro, Median rund 3.500 Euro. Aufstieg führt über Fachweiterbildungen für Intensivpflege und Anästhesie, die Praxisanleitung und die Pflegedienstleitung bis zum Studium der Pflegewissenschaft.

Medizinische Fachangestellte betreuen Patienten, steuern Termine, assistieren bei Untersuchungen und rechnen mit Krankenkassen ab. Die Ausbildung dauert drei Jahre. Der Einstieg liegt 2024 bei 2.300 bis 2.700 Euro brutto monatlich, der Median bei rund 2.900 Euro.

Aufstieg bietet der Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen oder die Praxismanagement-Fortbildung. In der Pflege kommen Zuschläge für Schicht, Nacht und Bereitschaft hinzu, die den Abstand zu anderen Branchen verkleinern können.

IT-Berufe: Fachinformatik und Softwareentwicklung

Fachinformatiker der Fachrichtung Anwendungsentwicklung schreiben und testen Software, erstellen Schnittstellen und dokumentieren Systeme. Die Fachrichtung Systemintegration betreut Netze, Server und Arbeitsplätze und leistet Support. Beide Ausbildungen dauern drei Jahre und laufen dual. Der Einstieg liegt 2024 bei 3.200 bis 4.000 Euro brutto monatlich.

Der Entgeltatlas weist für Fachinformatiker Mediane um 4.500 bis 4.700 Euro aus. Die Streuung ist größer als in tarifgebundenen Industriebetrieben, weil viele IT-Unternehmen ohne Tarifvertrag zahlen. Softwareentwickler mit Hochschulabschluss starten 2024 bei 4.300 bis 5.300 Euro brutto monatlich.

Aufstieg verläuft über fachliche Spezialisierung auf Security, Cloud oder Datenbanken, über die Fortbildungen zum IT-Projektleiter und IT-Entwickler oder über eine Teamleitung. Ein Studium ist für Führungsrollen verbreitet, aber nicht zwingend. IT-Berufe erlauben häufiger mobiles Arbeiten als Industrie- und Handwerksberufe, ohne dass dies das Gehalt senkt.

Rechenbeispiel: Jahresbrutto im direkten Vergleich

Für dieses Beispiel werden die Mediane verwendet, nicht die Einstiegsspannen. Alle Werte gerundet, ohne Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Zuschläge.

Jahresbrutto im direkten Vergleich

  • Medizinische Fachangestellte34.800 €
  • Tischler36.000 €
  • Industriemechaniker45.600 €
  • Fachinformatiker56.400 €
  • Softwareentwickler mit Studium63.600 €
BerufsbildMedian 2024, brutto im MonatJahresbrutto bei zwölf Monatsgehältern
Medizinische/r Fachangestellte/r2.900 Euro34.800 Euro
Altenpflegefachkraft3.500 Euro42.000 Euro
Pflegefachfrau/-mann3.900 Euro46.800 Euro
Industriemechaniker/in3.800 bis 3.900 Euro45.600 bis 46.800 Euro
Fachinformatiker/in4.700 Euro56.400 Euro

Beispielrechnung: Eine Medizinische Fachangestellte kommt mit 2.900 Euro brutto im Monat auf 34.800 Euro Jahresbrutto. Ein Fachinformatiker kommt mit 4.700 Euro brutto im Monat auf 56.400 Euro Jahresbrutto. Die Differenz beträgt 21.600 Euro pro Jahr, also 1.800 Euro pro Monat. Schichtzulagen und Bereitschaftsdienste in der Pflege können diesen Abstand verkleinern. Tarifbindung und Betriebsgröße vergrößern ihn.

Aufstiegsstufen und ihre Entgeltwirkung

Seit der BBiG-Novelle 2020 gibt es drei Fortbildungsstufen mit einheitlichen Bezeichnungen. Sie sind im Deutschen Qualifikationsrahmen eingestuft und akademischen Abschlüssen gegenübergestellt. Der Weg in den Betrieben folgt meist diesem Muster:

Aufstiegsstufen nach BBiG

  1. Stufe 1
    Fachkraft, DQR-Niveau 4
  2. Stufe 2
    Geprüfter Berufsspezialist, DQR 5
  3. Stufe 3
    Bachelor Professional, DQR 6
  4. Stufe 4
    Master Professional, DQR 7
  5. Stufe 5
    Studium oder Führungsrolle

Die drei Stufen im Überblick:

StufeBezeichnung nach BBiGDQR-NiveauEntgeltwirkung im Betrieb
1Geprüfter Berufsspezialist5eigene Entgeltgruppe für spezialisierte Fachaufgaben
2Bachelor Professional, etwa Meister, Techniker und Fachwirt6Eingruppierung auf Meister- oder Technikerstelle, dazu Zulagen
3Master Professional, etwa Geprüfter Betriebswirt7oberes Tarifband, häufig außertarifliche Zulagen

Mit jeder Stufe steigt die Eingruppierung. In tarifgebundenen Betrieben sind Meister- und Technikerstellen eigenen Entgeltgruppen zugeordnet, dazu kommen Zulagen für Schicht, Rufbereitschaft und Verantwortung. Die Finanzierung sichern viele Beschäftigte über das Aufstiegs-BAföG, das Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen kombiniert.

Welche Abschlüsse und Förderwege dabei zusammenwirken, beschreibt das BMAS unter Aus- und Weiterbildung.

Was den Gehaltsunterschied erklärt

Tarifbindung ist der stärkste Einzelfaktor. Betriebe mit Tarifvertrag zahlen mehr, und der Abstand wächst mit der Qualifikationsstufe. Hinzu kommt die Branchenzugehörigkeit: Metall- und Elektroindustrie sowie Chemie zahlen über dem Durchschnitt, Gastgewerbe und Teile des Handwerks darunter.

Die Betriebsgröße wirkt in dieselbe Richtung. Konzerne und große Kliniken zahlen höher als Kleinbetriebe, ebenso Regionen mit hohen Lebenshaltungskosten. In Ostdeutschland liegen die Tarifsätze weiterhin unter den westdeutschen Werten, der Abstand schrumpft aber langsamer als die Beschäftigtenzahlen steigen.

Qualifikation und Nachfrage entscheiden über die Eingruppierung. In Mangelberufen mit unbesetzten Stellen steigen Einstiegsangebote schneller. Wer zwei Berufsbilder vergleicht, muss diese Faktoren konstant halten, sonst vergleicht er Betriebe statt Berufe.

Quereinstieg und Umschulung: Wege mit Förderung

Der Quereinstieg verläuft über Umschulung, Anpassungsqualifizierung oder betriebliche Einarbeitung mit verkürzter Ausbildung. Umschulungen dauern in der Regel 24 Monate, in verkürzter Form 12 bis 18 Monate. Voraussetzung ist ein Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters.

Der Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit setzt ein Beratungsgespräch, die persönliche Eignung und einen anerkannten Lehrgang voraus. Er übernimmt die Lehrgangskosten, bei Bedarf kommen Zuschüsse zu Fahrtkosten und Kinderbetreuung hinzu.

Für Arbeitgeber ist der Quereinstieg vor allem in IT, Pflege und technischen Berufen ein Weg gegen unbesetzte Stellen. Der DIHK beschreibt die Lage am Arbeitsmarkt und die Instrumente der Betriebe unter Fachkräftesicherung. Für Personalpraktiker zählt dabei weniger der Berufstitel als der Nachweis vergleichbarer Tätigkeiten und Qualifikationen.

Checkliste für Personalpraktiker

Fünf Prüfpunkte für Gehaltsvergleiche und Stellenbesetzungen:

  • Immer Vollzeitwerte und dieselbe Erfahrungsstufe vergleichen, also nicht Einstiegsspanne gegen Median stellen.
  • Tarifbindung und Tarifgebiet des Betriebs festhalten, weil sie das Entgelt um mehrere Hundert Euro verschieben.
  • Zulagen für Schicht, Nacht, Wochenende und Rufbereitschaft getrennt ausweisen.
  • Förderwege prüfen, etwa Aufstiegs-BAföG oder Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit.
  • Bei Quereinstieg den Nachweis vergleichbarer Tätigkeiten und Qualifikationen dokumentieren.

Häufige Fragen

Welche Berufsbilder bieten 2024 das höchste Einstiegsgehalt?

Softwareentwicklung mit Hochschulabschluss führt mit 4.300 bis 5.300 Euro brutto monatlich. Danach folgen Zerspanungsmechanik und Mechatronik mit 3.400 bis 4.000 Euro vor Industriemechanik und Pflege.

Reicht eine Ausbildung für ein Gehalt über 4.000 Euro brutto?

Ja, mit Aufstieg. Meister, Techniker und Fachwirte erreichen in tarifgebundenen Betrieben höhere Entgeltgruppen. Fachinformatiker überschreiten die Marke häufig schon im Berufsverlauf ohne Studium.

Welche Rolle spielt die Tarifbindung für den Vergleich?

Tarifgebundene Industriebetriebe zahlen mehrere Hundert Euro mehr als vergleichbare Betriebe ohne Tarifvertrag. Bei Handwerk, Pflege und IT hängt das Niveau stark vom Träger ab.

Wie vergleiche ich zwei Berufsbilder mit unterschiedlicher Arbeitszeit?

Entgelte auf eine Vollzeitstelle mit 39 oder 40 Wochenstunden umrechnen. Teilzeitwerte sind mit dem Entgeltatlas nicht vergleichbar, weil er Vollzeitbeschäftigte ausweist.

In diesem Leitfaden

  1. Berufsbilder in Industrie und Handwerk: Aufgaben, Ausbildung und GehaltBerufsbilder in Industrie und Handwerk im Vergleich: Aufgaben, Ausbildungsdauer, Kammerzuständigkeit, tarifliche Vergütung 2024 und Aufstiegswege.
  2. Welche Berufsbilder bieten in Deutschland die besten Aufstiegschancen?Berufsbilder mit Aufstiegschancen in Deutschland: zehn Berufe im Vergleich, nach Prognosen, Meister-, Techniker- und Fachwirtwegen sowie Gehaltsstufen.
  3. Einstiegsgehälter Berufsbilder: Mediane statt Einstiegslohn im EntgeltatlasEinstiegsgehälter Berufsbilder: Mediane 2024 aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit für zwölf Berufe, dazu Region, Vollzeit und Tarifbindung.
  4. Checkliste zur Auswahl des passenden Berufsbilds in DeutschlandCheckliste zur Auswahl des Berufsbilds: Kriterien von Interessen bis Vergütung, konkrete Berufe, Weiterbildung und regionale Nachfrage 2024.

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